Heute Nacht war es mal wieder soweit.... Die Uhren wurden eine Stunde zurück gestellt. Das halbjährliche Ritual Ende März und Ende Oktober. Doch für wie sinnvoll haltet ihr diese "alte" Gewohnheit?
Die Gründe für die Einführung einer "Sommerzeit" liegt im Jahre 1980. Die Verantwortlichen versprachen sich davon ökonomische Vorteile; Energie sollte gespart werden.
Doch nach ausgiebigen Studien sind Forscher der Meinung, dass die Umstellung der Uhren keineswegs energiesparend ist. Viele Menschen empfinden dies eher als unsinnig und "lästig" und würden das ganze Jahr bei der Sommerzeit belassen. Zu ähnlichen Ergebnissen führten die monatelangen Studien...
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,513963,00.htmlMöglicherweise haben wir heute Nacht die Uhren ein letztes Mal umgestellt.
Ich habe auch keinen wirklichen Sinn darin gesehen, schließlich kommen andere Länder auch ohne diese Zeitumstellung aus und es ist nicht bekannt, dass sie dadurch ökonomische Nachteile hätten. Die "gewonnene" Stunde im Oktober war zwar immer ganz nett. Ganz gleich ob man nun die Nacht zum Tage gemacht hat

oder länger schlafen kann. Die "geklaute" Stunde dagegen war schwerer zu verarbeiten und "wieder rein zu holen" (gefühlstechnische zumindest).
Folglich könnte ich problemlos auf das ganze Prozedere verzichten.
Wie seht ihr das?
dg
Black Soul